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Barrierefreier Zugang für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Die DKB wird den besonderen Anforderungen von mobilitätseingeschränkten Personen gerecht. Bei den eingesetzten Linienfahrzeugen handelt es sich ausschließlich um Fahrzeuge mit Niederflurtechnik, die einen bequemen Zustieg ermöglichen. Es ist eine ausreichend große und gesicherte Stellfläche für Rollstühle vorhanden, die auch als Abstellfläche für Gepäck und Einkaufstaschen dient. Die Dürener Kreisbahn GmbH bietet darüber hinaus einen Fahrdienst für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Hierzu stehen besondere Fahrzeuge zur Verfügung, die bis zu vier Rollstühle gleichzeitig befördern können.

10 Goldene Regeln zur Nutzung von Linienbussen für mobilitätseingeschränkte Personen

  1. Geben Sie an der Haltestelle frühzeitig zu erkennen, dass Sie den anfahrenden Bus nutzen möchten. Insbesondere bei schlechten Sichtverhältnissen aufgrund des Wetters oder wegen Dunkelheit.
  2. Wenn Sie wählen können, meiden Sie die Busse in der Zeit zwischen 7 und 8 Uhr sowie zwischen 12 und 14 Uhr. Zu der Zeit sind die Busse sehr voll und der Aufenthalt für mobilitätsbeschränkte Personen ist beeinträchtigt.
  3. Haben Sie den Mut und die Offenheit, den Fahrer ansprechen, wenn Sie einen Wunsch haben. Bitten Sie ihn, z.B. mit der Abfahrt zu warten bis Sie sich gesetzt haben.
  4. Machen Sie sich bewusst, dass der Fahrer nicht verpflichtet ist, zu helfen. Nach den Beförderungsbestimmungen sind z.B. auch Rollstuhlfahrer selbst dafür verantwortlich einen sicheren Platz einzunehmen. Umso wichtiger ist die direkte freundlichen Ansprache des Fahrers vor Abfahrt des Busses.
  5. Wenn Sie Fragen zum Fahrplan oder Tarif haben, Gruppen anmelden möchten oder Fragen zu der Beförderung von mobilitätsbeschränkten Personen haben, machen Sie sich vor der Fahrt sachkundig in dem Service Center der Dürener Kreisbahn GmbH/ Rurtalbahn unter 02421-200222. Die Info-Telefon-Nr. der RVE ist: 01803/044044 89 cent/min).
  6. Die Beförderung von Fahrgästen in Elektrorollstühlen ist problematisch, da an älteren Fahrzeugen keine Rampe zur Verfügung steht. Der Einsatz bestimmter Bustypen wird nicht bestimmten Buslinien zugeordnet, was die Fahrt mit einem E-Rollstuhl erschwert.
  7. Ein Absenken der Busse zwecks bequemeren Zustiegs ist in fast 100% der Busse gegeben, fragen Sie ggf. nach.
  8. Nehmen Sie einen Sitzplätze für mobilitätsbeschränkte Personen ein, da dieser unmittelbar in der Nähe des Zustiegs liegt. Bitte Sie ggf. nicht mobilitätsbeschränkte Fahrgäste, einen anderen Sitz aufzusuchen.
  9. Rollstuhlfahrer bitte nur hinten einsteigen, da die Platzierung des Rollstuhl in dem dort vorgesehen Bereich mit Rückenpolsterung möglich ist.
  10. Blinde oder hörgeschädigte Personen, die auf die Kommunikation mit dem Fahrer angewiesen sind, sollten Kontakt aufnehmen und signalisieren, welche Information Sie benötigen.

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